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Träger

Die Kongregation der Hedwigschwestern


Die Kongregation der Hedwigschwestern wurde am 14.04.1859 durch den Domherrn Prälat Robert Spiske in Breslau gegründet. Als langjähriger Kaplan an einer Breslauer Innenstadtpfarrei lernte er die Gefährdung und Verwahrlosung vieler familienloser Kinder kennen. Um ihnen wirksam helfen zu können, sammelte er eine Gruppe von Helferinnen um sich, denen er nach dem Vorbild der Heiligen Hedwig von Schlesien den Namen "Hedwigsfrauen" gab.

Damals wie heute wird diese engagierte Frau europaweit für ihren unermüdlichen, selbstlosen Einsatz im Interesse der armen und bedürftigen Menschen – gleich welcher Herkunft und Nationalität – verehrt.

Aus dieser Gruppe von Helferinnen entwickelte sich die Ordensgemeinschaft der Hedwigschwestern, die ihren Auftrag darin sieht, durch ihre Lebensordnung und durch ihren Dienst das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe zu erfüllen.

Seit jeher widmen sich die Hedwigschwestern gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern der Betreuung, Förderung, Bildung, der Leib- und Seelsorge von Kindern, Jugendlichen, behinderten und alten Menschen.

Sie wollen je nach Bedarf den in ihren Einrichtungen lebenden Menschen einen Ort anbieten, wo sie sich entwickeln und in ihrer Persönlichkeit entfalten können, wo sie notwendige Unterstützung und Zuwendung erfahren und sich wohl fühlen.

Die Verbindung der religiösen mit der sozialen Dimension ist die Grundlage des Miteinanders in allen Einrichtungen, die sich in der Trägerschaft der Hedwigschwestern befinden. Für diese Aufgabe wurde die rechtliche Form
"Institute der Hedwigschwestern e.V." gewählt.

Geschichte
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